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Dr. Rüdiger Fromm | Partner

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erb- und Steuerrecht

"Beratungsdienstleistung bedeutet für mich, dem Mandanten die Eisen aus dem Feuer zu holen - zur Not mit der Hand!"

Vita

… ist seit rund 40 Jahren schwerpunktmäßig tätig im Bereich der steuerlich optimierten Unternehmensnachfolge, Vorsorgeplanung und Vermögensübertragung (einschließlich Unternehmens(ver-)käufen und -finanzierungen) und bringt hier aufgrund seiner langjährigen Expertise die zahlreichen Facetten insbesondere des Steuer-, Gesellschafts- und Erb-/Familienrechts in Einklang. Ob Testamentsgestaltungen oder sonstige Verträge im Zusammenhang mit der Erbfolge oder der Vermögensübertragung, ob die Errichtung einer Stiftung oder die Begleitung bei Erbauseinandersetzungen: Besonders hervorzuheben ist seine unternehmerische Sichtweise und die Vertrautheit mit komplexen Vermögens- oder Unternehmensstrukturen, seien es Mobilien oder Immobilien oder sei es in- oder ausländisches Vermögen. Dr. Fromm ist außerdem auf das Gesellschaftsrecht mit Vorbereitung und Vertretung streitiger wie nicht-streitiger Auseinandersetzung spezialisiert. Überdies steht er den Mandanten als kompetenter Ansprechpartner in allen unternehmerischen Belangen sowie auch für die Strukturierung der privaten Vermögensverhältnisse zur Seite. Er wird oftmals eingesetzt als Testamentsvollstrecker und Nachlassverwalter großer Vermögen oder Unternehmen.

Dr. Fromm studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn. Nach der Referendarzeit erfolgte die Promotion am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Steuerrecht der Universität Bonn. Seit 1977 ist Dr. Fromm selbständiger Rechtsanwalt, seit 1982 zudem Steuerberater und seit 1987 auch Wirtschaftsprüfer. Bis 1990 war Dr. Fromm Geschäftsführer einer auf den Mittelstand ausgerichteten, überregional tätigen Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft. Sein unternehmerischer Blickwinkel umfasst daher auch Spezial- und Detailkenntnisse in und aus verschiedenen Branchen. Er ist stark nachgefragter Experte bei Unternehmertagungen zum Thema der Unternehmens- und Vermögensnachfolge und kompetenter Gesprächspartner auch in verschiedenen TV- und Rundfunksendungen, insbesondere zum Erb- und neuen Erbschaftsteuerrecht. Zudem ist er Mitglied im Fachausschuss „Bank- und Kapitalmarktrecht“ der Rechtsanwaltskammer Koblenz.

DAV   Deutscher Anwaltsverein

IBWF    IBWV – Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und  -forschung e.V.

DVEV – Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge

Bücher

Die richtige Unternehmernachfolge im Mittelstand
(6. überarbeitete Auflage, BBE media Verlag 2017)

Richtig schenken und vererben
(Beck-Verlag, 7. Auflage 2012)

Das perfekte Unternehmer-Testament
(BBE-Verlag, 2000)

Sicherung des Lebenswerkes
(Rehm-Verlag, 2. Aufl. 1991)

Die steuerliche Betriebsprüfung
(Heyne-Verlag, 2. Aufl. 1991)

Die Unternehmensbewertung im Mittelstand
Mitautor in Moritz, Handbuch Finanz- und Vermögensberatung (Gabler 2004)

 

Aufsätze

Erbschaftsteuerberatung – Rolle des Güterstandes und seine Gestaltungsmöglichkeiten-Die (modifizierte) Zugewinngemeinschaft
(DWS-Verlag, Merkblatt, Januar 2017)

KG-Gesellschaftsverträge noch vor dem Jahresendstichtag prüfen
(Vermögen & Steuern 12/12, S. 18 f.)

Steuerhinterziehungsrisiken bei der Nachlassplanung vermeiden
(Vermögen &  Steuern, 3/12, S. 12 f.)

Neue Rechtsprechung hilft gegen unerwünschte Beitragseffekte
(Vermögen &  Steuern, 7/11, S. 24.)

Was geschieht mit Ihrer Finca wenn Sie eines Tages versterben?
(Vermögen &  Steuern, 5/11, S. 39 ff.)

Lösungsansätze für ertragsstarke Familienunternehmen ab 2010 – Beraterempfehlungen
(Vermögen &  Steuern, 2/10, S. 9)

Nachfolgeverschonungsnormen und Berechnung von Nachsteuerrisiken
(Vermögen & Steuern 7/09, S. 44 ff.)

Vorausschauend rechnen schont das Familienvermögen
(Vermögen & Steuern 6/09, S. 36.)

Bestehende Nachfolgeklauseln gehören jetzt auf den Prüfstand
(Vermögen & Steuern 5/09, S. 18 f.)

Umweg steuerfrei
(Handwerkmagazin, 02/2009, S. 66 f.)

Bestehende Nachfolgeklauseln gehören jetzt auf den Prüfstand
(Vermögen & Steuern 5/08, S. 18 f.)

Vermögenssicherung sollte über die reine Altersversorgung hinausgehen
(Vermögen & Steuern 6/08, S. 30 ff.)

Stiftungsgründungen können wirksames Instrument für die Asset Protection in Familienunternehmen sein
(Vermögen & Steuern 6/08 S. 4)

Die Rechtsformwahl garantiert längst keine planvolle Ausschüttungsstrategie
(Vermögen & Steuern 11/07, S. 46 ff.)

Abschläge bei Betriebsrente infolge vorzeitigen Arbeitsendes und vorgezogenen Rentenbezugs
(Vermögen & Steuern 08/07, S. 21)

Unternehmens-Steuerreform und -nachfolgeerleichterungsgesetz
(Vermögen & Steuern 03/07, S. 36 ff.)

Im Visier – das Immobilienvermögen und die künftige KMU-Nachfolge
(Vermögen & Steuern 12/06, S. 18 ff.)

Nachlassverwaltung: Eine Bedrohung für mittelständische Unternehmen im Nachlass
(ZEV 7/2006, S. 298 ff.)

Ausweichgestaltung im Wege des Zugewinnausgleichs nutzen
(Vermögen & Steuern 5/06, S. 36.)

Die Einziehung von Geschäftsanteilen: Risiken und Nebenwirkungen (Gesellschafts- und steuerrechtliche Gesichtspunkte sowie Formulierungsvorschläge)
(GmbH-Rundschau Heft 22/05, S. 1477 ff)

F&E-Planung – Lebzeitige Vermögensnachfolge (Warum Schwarzschenkungen von der Steuerbegünstigung ausgeschlossen sind)
(Vermögen & Steuern 11/05, S. 11)

30 Jahre Nachfolge: Problem erkannt – Gefahr gebannt
(Vermögen & Steuern 5/05, S. 46)

Wert des Betriebsvermögens bei Veräußerung oder Vererbung der Obergesellscahft einer doppelstöckigen Personengesellschaft
(GmbH-Rundschau 7/2005, S. 425 ff.)

Machen Sie Ihr ‚Schwarzgeld‘ weiß – für Ihre Kinder!
(Vermögen & Steuern 7/2004, S. 7)

Schwarzgeld wird teurer
(Handwerksmagazin 7/2004, S. 72)

Optimale Vermögensweitergabe bedarf komplexer Überlegungen
(Vermögen & Steuern 5/2004, S. 17.)

Vom Finanzierer zum Eigentümer
(handwerk magazin 1/2004, S. 67)

Betriebsaufspaltungen jetzt auf ihre Betriebsfestigkeit prüfen
(Vermögen & Steuern 1/2004, S. 21)

Banken als faktische Gesellschafter bei Turnaround-Finanzierungen – Gefahren für Unternehmen und Kreditinstitute
(GmbHRundschau 19/2003, S. 1114 ff.)

Wundersame Kapital-Vermehrung
(Handelsberater/09 2003, S. 26)

Wieviel ist ein Unternehmen wert? Beim Verkauft zählt die Zukunft!
(SchuhMarkt, Trends & More 2003, S. 23)

Die richtige Warenbewertung in der steuerlichen Außenprüfung
(TextilWirtschaft 7/2003, Nr. 28)

Enteignungsgefahr für ertragreiche Kapitalgesellschaften
(Vermögen & Steuern 9/03, S. 7)

Wenn die Bank zum faktischen Gesellschafter wird: Typischer Praxisfall – Kapitalenge beim Mittelständler
(Vermögen & Steuern 9/2003, S. 28)

Steuerverschärfungsvorschriften 2002 – Der gläserne Mandant ist Realität
(Vermögen und Steuern 6/02, S. 32)

Nachfolgesicherungskonzept Unternehmensverkauf – Wenn der Junior aussteigt
(Vermögen und Steuern 5/02, S. 16)

Durchlöcherung der Bestandskraft, dargestellt am Beispiel der vermeintlich gewerblich geprägten GmbH & Co. GbR
(Der Steuerberater, 5/2002, S. 166)

Kettenschenkung statt Schenkung unter Auflage – eine steueroptimale Gestaltung
(DStR 11/2000, S. 453)

Gerechte Erbschaftsteuer auf Erbbaurechte an hochpreisigen Grundstücken
(DStR 24/2000, S. 1002)

Musterfall: Vorteile bei gewerblicher Prägung von Vermögen
(IWW 9/99, S. 227)

Zur Ernsthaftigkeit einer Pensionszusage . . .:
(BB 1996, S. 950)

Warenbewertung
(BB 1996, S. 2453)

Verdeckte Gewinnausschüttung
(GmbH-Rdsch 1996, S. 597)

Erbschaftsteuer und Sonderrechte
(BB 1995, S. 804)

Realteilung und Spitzenausgleich
(BB 1994, S. 1042)